BEKA HAMAX System 2 Manuale utente

...a product of BEKA
Bedienungsanleitung
für Hydraulikpumpe
Operating Instructions
for hydraulic umpp
Mode d'emploi
pour pompe d’hydraulique
BAL 576...061 E/EN/FR Änderungen vorbehalten! / Subject to alterations! /2D5 Sauf modifications!
D
GB
F

...a product of BEKA
Inhaltsverzeichnis Seite 2
Zeichenerklärung Seite 4
Garantie und Gewährleistung Seite 4
Sicherheitshinweise Seite 5
Allgemeines Seite 6
Technische Daten Seite 7
Hydraulikschaltbild Seite 7
Montage der Pumpe Seite 8
Anschluss der Pumpe Seite 8
Anbaumaße derAusführung Befestigung M14 Seite 9
Anbaumaße derAusführung Befestigung M16 Seite 10
Funktionsprinzip Seite 11
Funktionsbeschreibung Seite 11
Fett-Kartuschen Seite 12
Kartuschenwechsel Seite 12
Wechsel des Kartuschenadapters Seite 13
Filter- und Blendenwechsel Seite 14
Wechsel des Druckbegrenzungsventils Seite 14
Wechsel des Pumpenelementes Seite 15
Fördermengeneinstellung Seite 16
Zubehör Seite 17
Bestellschlüssel Seite 18
Wartung und Pflege Seite 18
Fehlerbehebung Seite 19
Ersatzteilzeichnung Seite 20
Ersatzteilstückliste Seite 21
Für Ihre Notizen Seite 58
Kontakt Seite 60
Contents page2/3
Legend page22
Guarantee page22
Safety labeling page23
General description page24
Technical data page25
Hydraulics circuit diagram page25
Assembly of the pump page26
Connection of the pump page26
Installation dimensions of model connection M14 page27
Installation dimensions of model connection M16 page28
Operating principle page29
Functional description page29
Änderungen vorbehalten!
2

...a product of BEKA
Grease cartridges page30
Change of the cartridge page30
Change of the cartridge adapter page31
Change of the filter and the pageorifice 32
Change of the pressure limiting valve page32
Change of the pumping element page33
Adjustment of the delivery quantity page34
Accessories page35
Ordering key page36
Servicing and care page36
Troubleshooting page37
Spare parts drawing page38
Spare parts list page39
For your notes page58
Contact 60page
Table des matières page 3
Explication des symboles page40
Garantie et étendue de la garantie page40
Consignes de sécurité page41
Généralités page42
Données techniques page43
Schéma hydraulique page43
Montage de la pompe page44
Raccordement de pompe page44
Cotes de montage page45type de fixation M14
Cotes de montage page646type de fixation M1
Principe de fonctionnement page47
Description du fonctionnement page47
Cartouches de graisse page48
Remplacement cartouche page48
Remplacement de l'adaptateur de la cartouche page49
Remplacement du filtre et de l'obturateur page50
Remplacement du clapet limiteur de pression page50
Remplacer l'élément de pompe page51
Réglage du refoulement page52
Accessoire page53
Clé de commande page54
Maintenance et entretien page54
Elimination des défauts page55
Dessin des pièces détachées page56
Liste des pièces détachées page57
Notes page59
Contact 60page
3

Zeichenerklärung
Sicherheitshinweise, die bei Nichtbeachtung Gefährdungen für Personen hervorrufen
können, sind mit dem allgemeinen Gefahrensymbol besonders gekennzeichnet:
Diese Überschrift wird benutzt, wenn ungenaues Befolgen oder Nichtbefolgen der
Bedienungsanleitung oder vorgeschriebener Arbeitsabläufe, etc. zu Beschädigungen
führen können:
Wenn auf Besonderheiten aufmerksam gemacht werden soll, wird dieser Ausdruck
verwendet:
Hinweis!
Achtung!
4
Garantie und Gewährleistungsumfang
Für die Gesamtanlage gilt die Garantiedauer von 1 Jahr.
Bei unsachgemäßen Eingriffen erlischt der Garantieanspruch!
Gewährleistung in Bezug auf Betriebssicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung der Schmierpumpe werden vom Hersteller nur
unter folgenden Bedingungen übernommen:
·Montage, Anschluss, Einstellung, Wartung und Reparaturen werden von autorisiertem
Fachpersonal durchgeführt.
·Die in den technischen Daten angegebenen Grenzwerte dürfen auf keinen Fall überschritten
werden.
·Für Reparatur- und Wartungsarbeiten dürfen nur Originalteile oder vom Hersteller freigegebene
Komponenten verwendet werden.
·Der verwendete Schmierstoff muss denAnforderungen von Seite 7 entsprechen.
Hinweis!
D

5
Sicherheitshinweise
Alle Komponenten des Systems sind nach den geltenden Bestimmungen der Konstruktion technischer Anlagen bezüglich
Betriebsicherheit und Unfallverhütung ausgelegt.
Unabhängig davon kann deren Nutzung zu Gefahren für den Nutzer oder dritten Personen und/oder anderen techn.
Einrichtungen führen. Die Anlage darf deshalb nur bei technisch fehlerfreiem Zustand ihrem Einsatzzweck entsprechend
unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen und der Beachtung der Betriebsanleitung erfolgen.
Eventuell auftretende Fehler, die die Sicherheit beeinflussen, müssen unverzüglich beseitigt werden.
Im Folgenden werden grundlegende Hinweise, die bei Montage, Betrieb und Wartung zu beachten sind aufgeführt. Die
Bedienungsanleitung ist unbedingt vor der Montage und Inbetriebnahme vom Monteur sowie dem zuständigen
Fachpersonal / Betreiber zu lesen.Außerdem muss sie ständig am Einsatzort verfügbar sein.
Es sind nicht nur die unter diesem Hauptpunkt eingefügten Sicherheitshinweise, sondern auch die an anderen Stellen
eingefügten speziellen Sicherheitshinweise zu beachten.
Das Personal für Bedienung, Wartung, Inspektion und Montage muss die entsprechende Qualifikation für diese Arbeit
aufweisen. Zuständigkeit, Verantwortungsbereich und Überwachung des Personals müssen durch den Betreiber genau
geregelt sein. Liegen bei dem Personal nicht die notwendigen Kenntnisse vor, müssen diese geschult und unterwiesen
werden. Der Betreiber muss dafür sorgen, dass der Inhalt der Bedienungsanleitung durch das Personal voll verstanden wird.
Folgen von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise können die Gefährdung von
Personen als auch der Umwelt und Maschine sein.
Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann zum Verlust jeglicher Schadensersatzansprüche führen. Im einzelnen
kann Nichtbeachtung beispielsweise folgende Gefährdungen nach sich ziehen:
·Versagen wichtiger Funktionen derAnlage
·Versagen vorgeschriebener Methoden zur Wartung und Instandhaltung
Änderungen vorbehalten!
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6
Änderungen vorbehalten!
D
Allgemeines
Die hydraulisch angetriebene Fettpumpe BEKA HAMAX System 2 wird vorwiegend zur Schmierung von Hydraulikhämmern
oder anderen Baumaschinenanbaugeräten verwendet. Aufgrund der kompakten Bauweise ist eine direkte Montage am
Anbaugerät möglich.
Zur Versorgung wird die Fettpumpe über eine Bypassleitung an den Zu- und Rücklauf des Hydrauliksystems des
Trägergerätes angeschlossen. Dies kann bei der Ausführung Befestigung M14 wahlweise mittels Schlauchleitungen oder
direktem Flanschanschluss geschehen. Bei der Ausführung für Befestigung M16 muss die Pumpe mit Schläuchen
angeschlossen werden.
Ausführung Befestigung M14
BeiAuslieferung sind der Pumpe die Befestigungsschrauben, Eingangsverschraubungen und Verschlussschrauben mit den
entsprechenden Dichtungen lose beigelegt. Je nach Anwendungsfall sind vor Inbetriebnahme kleine Montagarbeiten
notwendig:
- Bei der Ausführung Schlauchanschluss müssen die beigelegten Verschraubungen montiert werden. Anschließend
müssen der Zu- und Rücklauf der Fettpumpe durch eine Bypassleitung mit dem Hydrauliksystem des Trägergerätes
verbunden werden. ZumAnschluss der Öl- und Schmierstoffleitungen benötigt man G1/4” Verschraubungen.
- Bei der Ausführung Flanschanschluss müssen mit den beigefügten Verschlussschrauben und Dichtringen die G1/4”
Gewinde verschlossen werden. ZurAbdichtung an den Flanschanschlüssen dienen die beiliegenden O-Ringe.
Ausführung Befestigung M16
Der Pumpe sind bei Auslieferung die Befestigungsschrauben lose beigelegt. Die Eingangsverschraubungen sind bereits
montiert. Der Zu- und Rücklauf muss durch eine Bypassleitung mit dem Hydrauliksystem des Trägergerätes verbunden
werden.
Da der Antrieb durch einen Hydromotor (Abb.1: Pos.9) erfolgt, ist eine kontinuierliche Schmierstoffförderung gewährleistet.
Die Fördermenge ist mit einer Einstelldrossel (Abb.1: Pos. 8) veränderbar.
Zur manuellen Abschmierung bei Ausfall des Hydrauliksystems ist ein Schmiernippel (Abb. 1: Pos. 5) integriert. Zur
Absicherung des Schmierstoffsystems ist in der Pumpe ein Druckbegrenzungsventil (DBV;Abb. 1: Pos. 3) eingebaut, das bei
280 bar öffnet. DieAuslassöffnung (Abb. 1: Pos. 1) des DBV befindet sich gegenüber der Kartuschenaufnahme.
Als Vorratsbehälter kommen transparente Kunststoffkartuschen (Abb. 1: Pos. 7) zum Einsatz. Durch ein Adaptersystem
können verschiedene Kartuschentypen verwendet werden. Die Fettstandskontrolle erfolgt optisch über die Position des
sichtbaren Folgekolbens. Damit Sie den Fettstand bei fast leeren Kartuschen kontrollieren können, ist ein Sichtfenster (Abb.
1: Pos. 6) im Pumpengehäuse integriert. Die Funktionskontrolle erfolgt über die sichtbare Exzenterwelle (Abb. 1: Pos. 2), die
während des Betriebes rotiert.
Im Falle von Verschleißerscheinungen des Pumpenelementes kann das Fett an der seitlichen Entlastungsbohrung (Abb. 1:
Pos. 10) entweichen.
Abb. 1: 12
3
410
8
9
5
6
7

Änderungen vorbehalten!
7
D
Im Zulaufanschluss der Pumpe befinden sich ein Filter und eine Blende zur Begrenzung des Eingangsvolumenstroms des
Hydrauliksystems. Beide Elemente sind austauschbar.
Am Rücklauf darf maximal ein Gegendruck von 20 bar anliegen. Dieser sollte nicht überschritten werden, da sonst die Pumpe
nicht optimal arbeitet.
Technische Daten
Hydromotor:
Versorgung: Hydraulikhammerkreislauf, 90-250 bar
Differenzdruck Betrieb: min. 70 bar
Max. zulässiger Rücklaufdruck: 20 bar
Max. Schluckvolumen: 2 l/min
Voreingestellte Drehzahl
des Exzenters 14 U/min. -
bei Öl ISO VG 46 bei 20° C bei 1,8 l/min.
Hydraulik-Öl: ISO VG 46-100
Temperaturbereich: 0 bis +70°C
Drehzahl mit Drossel einstellbar
Pumpenelemente:
Druckbegrenzungsventil Schmierstoff: 280 bar
Fördermenge/Hub PE120FH 0,12 cm³
Voreingestellte Hubzahl: 14 Hübe/min.
Hubzahl mit Drossel einstellbar
Allgemein:
Gewicht: ca. 6,7 kg
Schmierstoffbehälter: Kartusche
Kartuschentyp: passend zur Kartuschenbuchse
Schmierstoff: EP-Fette ohne Feststoffanteile
oder Meißelpasten
bis NLGI Klasse 2
Folgende Meißelpasten sind für die Verwendung in dieser
Fettpumpe freigegeben. Zusätzlich müssen allerdings auch
die Richtlinien der Hersteller des Anbaugerätes beachtet
werden.
EUROL Meißelpaste -
EUROL Mineralöl Handelsges. m. b. H.
NILS Meißelpaste
Nils Italia S. r. L.
Fuchs Lubritech Meißelpaste
Fuchs Lubritech GmbH
BERULUB HTM Paste
Carl Bechem GmbH
Schmiernippel zum manuellen Abschmieren vorhanden
Bei Temperaturen unter 0°C ist manuelles Abschmieren
erforderlich bis die Betriebstemperatur erreicht ist und die
Pumpe wieder selbständig fördert.
Vier verschiedene Schmierstoffausgänge möglich (bei der
Ausführung Befestigung M14)
Hydraulikschaltbild:
56
1: Filter
2: Blende
3: Einstelldrossel
4: Hydromotor
5: Pumpenelement
6: Druckbegrenzungsventil
4 3 2 1
PSchmierstoff
RÖl
PÖl
Kartusche
Öl
z. B. Hydraulikhammer

Änderungen vorbehalten!
8
D
Montage der Pumpe
Die Positionierung der Pumpe kann wahlweise mit waagrechter oder senkrecht hängender Kartusche erfolgen. Bei
senkrecht stehender Kartusche muss gewährleistet sein, dass kein Schmutz oder andere Verunreinigungen in den
Ansaugraum unterhalb der Kartusche fallen können.
Stimmen Sie den Montageort und die -art der Pumpe mit dem Hersteller des
Anbaugerätes ab.
Befüllen Sie vor Inbetriebnahme die Schmierstoffleitungen mittels dem
Schmiernippel (Abb. 1: Pos. 5)!
Anschluss der Pumpe (Ausführung Befestigung M14 -Abb. 2)
Ausführung Schlauchanschluss:
Verschließen Sie zuerst die Bohrungen für die Ausführung Flanschanschluss F1-F3
(Abb. 2) an der Rückseite der Pumpe mit den beigefügten Zylinderschrauben M4x12
unter Verwendung der Cu-Dichtungen 4x8x1.
Die O-Ringe 9x2,5, Verschlussschrauben G1/4 und Dichtringe 13x18x1,5 sind bei diesemAnwendungsfall nicht nötig.
Für die Schmierstoffleitung ist eine der mitgelieferten Einschraubverschraubung in Standardausführung neben der
Kartuschenführung (Abb. 2: S1) zu montieren. Alternativ ist der Anschluss der Schmierleitung am Pumpengehäuse an drei
weiteren Positionen möglich (Abb. 2: S4, S5 oder S6). Um einen der anderen Ausgänge zu verwenden, tauschen Sie die an
diesem Auslass befindliche Verschlussschraube mit Cu - Dichtring (Abb. 2:S4, S5 oder S6) mit der Eingangsverschraubung.
Die beiden anderen Verschraubungen montieren Sie bei S2 und S3. Schließen Sie danach zur Versorgung der Fettpumpe
eine Bypassleitung an das Hydrauliksystem des Trägergerätes an - die Druckleitung bei S3 (Abb. 2) und den Rücklauf bei S2
(Abb. 2). Zur Befestigung der Pumpe sind zwei Sechskantschrauben M14x110 mit Sicherungsscheiben im Lieferumfang
enthalten. Diese sind mit einem Drehmomentschlüssel (110Nm) anzuziehen.
Ausführung Flanschanschluss:
Verschließen Sie zuerst die Bohrungen für die Ausführung Schlauchanschluss S1-S3
an der Pumpe mit den beigefügten Verschlussschrauben G1/4 unter Verwendung der
Cu-Dichtungen 13x18x1,5.
Prüfen Sie, ob die Anschlussbohrungen in dem benötigten Bereich gemäß
dem Bohrbild inAbb. 2 liegen!
Bei diesemAnwendungsfall sind die Einschraubverschraubungen, Zylinderschrauben M4x12 und die Cu-Dichtungen 4x8x1
nicht nötig.
Legen Sie die mitgelieferten O-Ringe 9x2,5 in die Bohrungen F1-F3 ein und achten Sie hierbei auf größtmögliche Sauberkeit
im Bereich der Dichtflächen! Zur Befestigung der Pumpe sind zwei Sechskantschrauben M14x110 mit Sicherungsscheiben
im Lieferumfang enthalten. Diese sind mit einem Drehmomentschlüssel (110Nm) anzuziehen.
Anschluss der Pumpe (Ausführung Befestigung M16 -Abb. 3)
Schließen Sie zur Versorgung der Fettpumpe eine Bypassleitung an das Hydrauliksystem des Trägergerätes an - die
Druckleitung bei S3 und den Rücklauf bei S2 (Abb. 3). Zur Befestigung der Pumpe sind zwei Sechskantschrauben(Abb. 3)
M16x120 mit Sicherungsscheiben im Lieferumfang enthalten. Diese sind mit einem Drehmomentschlüssel (110Nm)
anzuziehen.
Achtung!
Achtung!
Achtung!

Änderungen vorbehalten!
9
D
AnbaumaßederAusführung Befestigung M14 - Abb. 2
S4
S5
S6
Kartusche H
Typ S 300
Typ F 310
Typ L 265
Typ R 300
Typ Ra 290
S2
Anschluss
Hydraulik-Rücklauf Schlauchleitung
(G1/4”)
S3
Anschluss
Hydraulik-Zulauf Schlauchleitung
(G1/4”)
S1
Schmierstoffanschluss
Schlauchleitung
(G1/4”)
171
127
29
66,5
190
96 18,5
100
76
42
Schmiernippel
Sichtfenster
Ø32 t=13
Ø15,5
110
156
H (siehe Tab.)
Hydromotor
Befestigungs-
bohrung
31
G 1/4”
29
27,5
G 1/4”
G 1/4”
24
Alternativ-Möglichkeiten
Schmierstoffanschluss
Schlauchleitung
16
23,5
84
Drossel
Filter mit Blende
Rückseite:
16
38
45
22
130,5 F2
Anschluss
Hydraulik-Rücklauf
Flanschanschluss
(ø13,8)
F3
Anschluss
Hydraulik-Zulauf
Flanschanschluss
(ø13,8)
F1
Schmierstoffanschluss
Flanschanschluss
(ø13,8)
18,5
96
26
45
16
38
22
130,5
M14
Ø7
Bohrbild für Ausführung Flanschanschluss:
In diesem Bereich
muss die Anschluss-
bohrung (min. Ø4 mm)
liegen
POilROil PGrease
POil
ROil
PGrease

Änderungen vorbehalten!
10
D
Anbaumaße derAusführung Befestigung M16 -Abb. 3
Kartusche H
Typ S 300
Typ F 310
Typ L 265
Typ R 300
Typ Ra 290
S2
Anschluss
Hydraulik-Rücklauf
S3
Anschluss Hydraulik-Zulauf
S1
Schmierstoffanschluss
171,3
127
30,5
66,5
190
96 18,5
100
78
42
Schmiernippel
Sichtfenster
Ø34 t=13
Ø17
110
156
H (siehe Tab.)
Hydromotor
Befestigungs-
bohrung
85
Drossel
Filter mit Blende
Rückseite:
84
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