IFM Electronic efector 190 Manuale utente

Bedienungsanleitung
Operating instructions
Notice pour utilisateurs
Data Matrix Code Leser
Data matrix code reader
Lecteur de code Data Matrix
Sachnr. 701798/01 07/2004
DEUTSCHENGLISH
FRANÇAIS

Inhalt
Systemvoraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
Bestimmungsgemäße Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
Elektrischer Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
Prozessanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
Parametrieranschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4
LED Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4
Installation der Software . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4
Start der Software . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4
Parametrieren des Sensors . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
Konfigurationsdateien verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
Basisparameter einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
Bildqualität einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9
Codedarstellung bestimmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
Beobachtungsbereich und Codebild optimieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12
Prozessschnittstelle konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
ASCII-Prozessprotokoll konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
3964(R)- Prozessprotokoll konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
Multidrop- Prozessprotokoll konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
Trigger konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17
Gesamttest durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Sensor beobachten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
Service-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
Data Matrix Code Tabelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
Data Matrix Code Elemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
Data Matrix Qualitätsmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22
ASCII-Protokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
Multidrop-Protokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
3964(R)-Protokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28
Referenztabelle ASCII-Steuerzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Anschlussbelegungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30
2

DEUTSCH
Systemvoraussetzungen
• PC mit Pentium II-Prozessor oder höher, Taktfrequenz min. 266 MHz, empfohlen
500 MHz
– min. 64 MB Arbeitsspeicher
– CD-ROM Laufwerk
– Festplatte mit min. 10 MB frei verfügbarem Festplattenspeicher
– USB 1.1-kompatibler Anschluss
– XGA-kompatible Grafikkarte mit min. 1024 x 768 Pixel Bildschirmauflösung
– PC-Maus
– Betriebssystem Microsoft Windows 98 SE, ME, 2000, XP
• Bedienungsprogramm dualis Control Panel (E2D102)
• efector dualis O2D100 – O2D107
• USB-Adapterkabel E2D100
• 8-polige Kabeldose M12 für Prozessanschluss (E11231)
Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Data Matrix Code Lesegerät erfasst ECC200 Data Matrix Codes nach
ISO/IEC16022 in unterschiedlicher Größe und liest die codierte Information aus.
Elektrischer Anschluss
Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden.
Schalten Sie die Anlage vor dem elektrischen Anschluss spannungsfrei.
Prozessanschluss
Schließen Sie die Versorgungsspannung von 24 V DC entsprechend der im Anhang
(Seite 30) angegebenen Belegung des M12 Prozessanschlusses an.
Info
Beim erstmaligen Einschalten des Sensors blinkt die grüne LED für die Betriebsbereitschaftsan-
zeige. Dies zeigt an, dass noch keine gültige Konfigurationsdatei im Sensor gespeichert ist.
Nach erfolgter Parametrierung ist eine Konfigurationsdatei auf dem Sensor gespeichert. Die
grüne LED leuchtet dann kontinuierlich.
Wenn Sie eine externe Triggerquelle wie z. B. einen Reflexlichttaster verwenden,
dann verbinden sie das Triggersignal mit dem Triggereingang des Sensors. Der
Triggerausgang des Sensors ist für den Anschluss einer externen Beleuchtung
gedacht. Diese ist in der Regel nur bei schwierigen Betriebsbedingungen erforderlich.
Der gelesene Data Matrix Code wird vom Sensor über eine serielle Schnittstelle (RS-
232 oder RS485) ausgegeben.
Info
Die RS-232-Schnittstelle eines Sensors kann direkt mit der RS-232-Schnittstelle eines PC ver-
bunden werden. Die Leseergebnisse können dann z. B. mit einem Terminalprogramm darge-
stellt werden.
3

Parametrieranschluss
Schließen Sie das Adapterkabel E2D100 an den Parametrieranschluss des Sensors an.
Beachten Sie beim Anschluss des M8 Steckers, dass die Überwurfmutter in das Innen-
gewinde der Sensorbuchse fest eingeschraubt wird.
Verbinden Sie den USB-Stecker des Adapterkabels E2D100 erst nach der
Installation der Software mit Ihrem PC!
LED Anzeige
LED-Nr. Farbe Anzeigeart Funktion
1 LED grün blinkend Betriebsspannung liegt an - Sensor noch nicht parametrisiert
dauerhaft Ein Datensatz ist geladen - Sensor parametrisiert und bereit
2 LED gelb dauerhaft Kommunikation mit dem PC ist aktiv (USB-Verbindung besteht
und Menüpunkt durchgeführt)
3 LED gelb dauerhaft Data Matrix Code wurde erfolgreich gelesen - entspr. Protokolldaten
gesandt
4 LED rot dauerhaft Fehlermeldung: Data Matrix Code wurde nicht erkannt
Installation der Software
Legen Sie die CD mit dem Bedienprogramm dualis Control Panel (E2D102) in Ihr CD-
Laufwerk. Sollte die Installation nicht automatisch starten, so muss die Installation
manuell gestartet werden:
• Wählen Sie im Startmenü den Eintrag . Ein Dialogfenster wird
geöffnet.
• Betätigen Sie die Schaltfläche und wechseln Sie in dem
anschliessenden Auswahlfenster in das Verzeichnis Deutsch auf der CD-ROM.
• Öffnen Sie die Datei setup.exe und bestätigen Sie die Auswahl mit .
Die Installation wird nun gestartet.
Folgen Sie nun bitte den Hinweisen des Installationsprogrammes.
Schließen Sie nach erfolgreicher Installation den USB-Stecker des Adapterkabels
E2D100 an Ihren PC an. Hierdurch wird die automatische Hardware-Erkennung Ihres
Betriebssystems gestartet.
Folgen sie den Anweisungen des Hardware-Assistenten und selektieren sie bei der
OK
Durchsuchen ...
Ausführen ...
Verbinden mit Sensor
4
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DEUTSCH
Abfrage über die Vorgehensweise bei der Treibersuche die Option
. Geben Sie dann als Position oder Quelle für den Treiber
das Unterverzeichnis Drivers auf der Installations-CD-ROM an. Der Treiber wird an-
schließend automatisch installiert.
Info
Unter Umständen erhalten Sie bei der Installation des Treibers eine Meldung, dass die Software
den Windows-Logo-Test nicht bestanden hat. Bitte ignorieren Sie diese Meldung und setzen
Sie, sofern möglich, die Installation fort. Wenden Sie sich ansonsten bitte an Ihren Systemad-
ministrator.
Start der Software
Beim ersten Start der Software nach der Installation müssen Sie die Sprache des
Bedienprogrammes und einen Pfad für die Ablage von Dateien (zu sichernde Konfi-
gurationsdateien des Sensors, Serviceberichte, Ressource-Dateien usw.) angeben.
Anschließend öffnet sich das Programmfenster mit einem Auswahlfenster, in dem die
Schnittstellen aller angeschlossenen Geräte aufgeführt sind. Selektieren Sie die
Schnittstelle des Gerätes, mit dem Sie Verbindung aufnehmen möchten und betäti-
gen Sie dann die Schaltfläche . Nach erfolgreicher Verbindungsaufnahme
wechselt in der Statuszeile die Anzeige von OFFLINE auf ONLINE und die gelbe Ver-
bindungsstatusanzeige am Sensor leuchtet auf.
Die Auswahl der Schnittstelle kann auch über den Menüpunkt im
Menü erfolgen.
Eine Verbindung über die zuletzt ausgewählte Schnittstelle wird hergestellt, wenn Sie
den Menüpunkt im Menü wählen.
Die Einstellung der Sprache des Bedienprogrammes und des Pfades für die Dateiab-
lage können, wenn keine Verbindung mit einem Sensor besteht, über die Menü-
punkte und im Menü geändert werden.
Über den Menüpunkt im Menü werden die Pfade
für die Dateiablage angezeigt.
Parametrieren des Sensors
Nach dem Aufbau der Verbindung sind zwei Fälle zu unterscheiden. Wenn noch kei-
ne Konfigurationsdatei auf dem Sensor gespeichert ist, wird automatisch die Dialog-
seite angezeigt. Ist bereits eine aktive Konfigurati-
onsdatei auf dem Sensor abgelegt, so wird die Bildschirmseite
(siehe Seite 19) dargestellt.
Im weiteren wird davon ausgegangen, dass noch keine Konfigurationsdatei auf dem
Sensor gespeichert ist. Dann wird die Dialogseite
angezeigt.
Konfigurationsdateien verwalten
Sensor beobachten
Konfigurationsdateien verwalten
HilfeRessourcepfade anzeigen ...
EinstellungenRessourcepfade ...Sprache ...
VerbindungVerbinden mit Sensor
Verbindung
Schnittstelle ...
Verbinden
Treiber für das Gerät suchen Durchsuchen ...
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Konfigurationsdateien verwalten
Das Lesegerät kann bis zu 32 Konfigurationsdateien speichern. In der dargestellten
Dialogseite können diese Dateien verwaltet werden. Die gespeicherten Konfigurati-
onsdateien sind in der Liste aufgeführt und werden durch die Listennummern ein-
deutig gekennzeichnet.
Im Menüpunkt Hauptaufgaben stehen über die entsprechenden Schaltflächen fol-
gende Möglichkeiten für eine Konfigurationsdatei zur Verfügung:
• Erstellen einer neuen Konfigurationsdatei:
Selektieren Sie einen freien Listenplatz und betätigenSie die Schaltfläche .
Es öffnet sich ein Dialog, in dem Sie den Namen der neuen Konfigurationsdatei
eingeben können. Anschließend gelangen Sie zur Dialogseite
(Seite 8).
•Aktivieren einer bestehenden Konfigurationsdatei:
Damit legen Sie die selektierte Konfigurationsdatei als aktive Einstellung fest. Nach
dem Einschalten des Lesegerätes erfolgt die Lesung von Data Matrix Codes auto-
matisch mit den Einstellungen aus der aktivierten Konfigurationsdatei.
•Bearbeiten einer bestehenden Konfigurationsdatei:
Die selektierte Konfigurationsdatei kann verändert werden. Sie gelangen zur Dia-
einstellen
Basisparameter
Erstellen
6
Speicherplatz-Nr.
(Liste der Konfigura-
tionsdateien)
Aktivierter
Speicherplatz
Informationen
zur Schnittstelle
Informationen
zum Lesegerät
Name des aktivierten
Speicherplatzes

DEUTSCH
logseite (Seite 8) und können die einzelnen Einstellun-
gen der Konfigurationsdatei interaktiv Schritt für Schritt ändern.
•Umbenennen einer bestehenden Konfigurationsdatei:
Der Name der selektierten Konfigurationsdatei kann geändert werden.
•Duplizieren einer bestehenden Konfigurationsdatei:
Damit kopieren Sie die selektierte Konfigurationsdatei. Es öffnet sich ein Dialog, in
dem Sie den Namen der kopierten Konfigurationsdatei eingeben können. Die
Kopie wird auf dem ersten freien Listenplatz abgelegt.
•Löschen einer bestehenden Konfigurationsdatei:
Die selektierte Konfigurationsdatei wird gelöscht. Sicherheitshalber wird über
einen Dialog abgefragt, ob Sie die Konfigurationsdatei wirklich löschen möchten.
•Konfiguration laden:
Wenn Sie einen freien Listenplatz selektiert haben, können Sie eine auf Ihrem PC
gespeicherte Konfigurationsdatei auf das Lesegerät laden. Der Name, unter dem
die Konfigurationsdatei auf dem Lesegerät abgespeichert werden soll, kann in
einem Dialogfenster eingegeben werden. Die vom PC zu ladende Konfigurations-
datei wird in einem Dateiauswahldialog selektiert.
•Konfiguration sichern:
Die selektierte Konfigurationsdatei wird auf Ihrem PC gespeichert. Dateiname und
Ordner für die zu speichernde Konfigurationsdatei können in einem entsprechen-
den Dialog angegeben werden.
•Monitor:
Damit wird das Lesegerät in den Beobachten-Modus versetzt (siehe Seite 19), in
dem die Ergebnisse der Lesevorgänge beobachtet werden können.
Basisparameter einstellen
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Basisparameter einstellen
Das Erstellen einer neuen Konfigurationsdatei oder das Bearbeiten einer bestehenden
Konfigurationsdatei beginnt stets mit dieser Dialogseite.
Hier müssen Sie angeben, ob sich der Code während der Lesung (genauer: während
der Bildaufnahme) bewegt oder ob der Code während der Lesung fest steht.
Info
Wenn Sie angeben, dass sich der Code während der Lesung bewegt, wird der Bildsensor des
Lesegerätes auf eine höhere Empfindlichkeit programmiert. Dies führt zu kürzeren Belich-
tungszeiten und damit zu einem geringeren „Verschmierungseffekt“ bei der Bildaufnahme.
Wenn alle erforderlichen Parameter eingegeben sind, gelangen Sie über die Schalt-
fläche oder über die Schaltfläche für die nächste Dialogseite
zum nächsten Schritt des Parametrierablaufes.
Die Erledigung der aktuellen Hauptaufgabe wird dann durch ein Häkchen auf der ent-
sprechenden Schaltfläche angezeigt.
einstellen
Bildqualität
Weiter >
8
Schaltfläche zur
nächsten Dialogseite
Erläuterungen
(Hilfe erweitern)
Schaltfläche zur
nächsten Dialogseite
Schaltfläche der
aktuellen Dialogseite

DEUTSCH
Bildqualität einstellen
Dieser Parametrierschritt dient der Justage des Sensors, der Einstellung der Bildschär-
fe und der Bildhelligkeit.
Bitte beachten Sie, dass für eine zuverlässige Codeerkennung der Sensor so justiert
und eingestellt sein muss, dass folgende Kriterien erfüllt sind:
• Der Data Matrix Code muss scharf dargestellt werden, gleichmäßig ausgeleuchtet
sein und sollte einen hohen Kontrast aufweisen.
• Der Code sollte in etwa mittig im Lesefeld dargestellt werden.
• Die Größe des Codes im Bild sollte maximal ca. 2/3 der Bildhöhe betragen.
• Bei der Auswahl des Arbeitsabstandes muss die minimale Modulgröße des Data
Matrix Codes berücksichtigt werden (siehe Datenblatt).
• Der Finderbar des Codes (siehe Anhang Seite 21) muss parallel zum Rand des Bild-
fensters ausgerichtet sein, eine Drehung von maximal ±10° ist zulässig.
Die Einstellung der Bildschärfe können Sie über die Einstellschraube an der Rückseite
des Lesegerätes vornehmen. Der grüne Indikatorbalken kann als Orien-
tierungshilfe für die Einstellung der optimalen Bildschärfe verwendet werden.
Die Bildhelligkeit wird mit dem Schieberegler eingestellt. Wenn Sie
Belichtungszeit
Bildschärfe
9
Indikator für
Bildschärfe
Automatische
Bestimmung der
Belichtungszeit
Wiederherstellung
der vorherigen
Einstellungen

die Schaltfläche betätigen, dann ermittelt das Lesegerät auto-
matisch einen Vorschlag für die optimale Bildhelligkeit.
In der Regel werden Sie mit der internen Beleuchtung des Lesegerätes arbeiten. In
besonderen Fällen kann jedoch die Verwendung einer externen Beleuchtungseinheit
sinnvoll sein. Die interne Beleuchtung kann in diesem Fall ausgeschaltet werden.
Info
Wenn direkte Reflexionen im Bild sichtbar sind kann es sinnvoll sein, den Sensor in einem Win-
kel bis zu 45° schräg zur Codeebene zu montieren. Dabei tritt eine trapezförmige Verzerrung
des Codes auf. Diese ist, abhängig von der Größe des Codes, in gewissen Grenzen tolerierbar.
Zum nächsten Parametrierungsschritt gelangen Sie über die Schaltfläche
oder durch Betätigen der Schaltfläche für die nächste
Dialogseite.
Codedarstellung bestimmen
Weiter >
Belichtungsautomatik
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