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Deutsch IHW 35, IHW 55
5. Elektroanschluss
Das Gerät nur an Wechselspannung-Spannung
gemäß den Angaben auf dem Typenschild anschlie-
ßen.
Es empfiehlt sich, für den Durchlauferhitzer
einen eigenen Stromkreis vorzusehen.
HW 35
Gehäuseoberteil wieder aufsetzen und festschrau-
ben. Der Durchlauferhitzer ist werksseitig mit einem
Netzkabel mit Stecker ausgestattet.
Stellen sie sicher, dass die Steckdose immer zugäng-
lich ist.
HW 55
Zuleitung durch die Leitungseinführung der Geräte-
rückwand einführen, zugentlasten und am lemmen-
block anschließen:
Phasen-Leiter auf lemme U,
Null-Leiter auf lemme N,
Schutzleiter auf PE-Symbol.
Gehäuseoberteil wieder aufsetzen und festschrau-
ben.
6. Wasseranschluss
Der auf dem Typenschild angegebene maxi-
male Wasserdruck darf nicht überschritten
werden. Ist im Wasserzulauf ein Rückfluss-
verhinderer installiert, dann muss zwischen
Durchlauferhitzer und Rückflussverhinderer
ein Sicherheitsventil eingebaut werden.
Die Bestimmungen Ihres Wasserversorgungsunter-
nehmens und DIN 1988 beachten.
omplettes Anschlussschema siehe Seite 6.
Das Gerät kann zur Erwärmung von altwasser im
druckfesten oder drucklosem Betrieb eingesetzt wer-
den.
Schmutzfilter mit Durchflussreduzierer (A) auf den
altwasser-Einlaufstutzen aufsetzen.
Anschlussadapter (B) aufschrauben.
Dichtringe (C) aufsetzen.
Wasseranschluss (D) herstellen.
Jedem Gerät liegt ab Werk ein Strahlformer bei, der
die Durchflussmenge bestimmt. Er ist auf die jewei-
lige Geräteleistung abgestimmt und ist in jedem Fall
am Auslauf der Wasserarmatur anstelle des vorhan-
denen Strahlformers zu montieren.
7. Erstinbetriebnahme
Das Gerät vor dem Einstecken des Netzsteckers bzw.
vor dem Zuschalten der Sicherung unbedingt entlüf-
ten.
Wasserzulauf öffnen und Anschlüsse auf Dicht-
heit prüfen.
Warmwasserventil vollständig für 15 bis 30 Se-
kunden öffnen. Wasserstrahl muss gleichmäßig
und blasenfrei austreten.
Warmwasserventil schließen.
Netzstecker einstecken, Sicherung zuschalten.
Funktion des Gerätes prüfen.
8. Bedienung
Der Durchlauferhitzer arbeitet vollautomatisch.
Beim Öffnen der Auslaufarmatur schaltet er sich
selbsttätig ein und beim Schließen wieder aus.
Die maximal einstellbare Auslauftemperatur ist ab-
hängig von der Durchflussmenge und der Temperatur
des zufließenden altwassers.
Die maximale Auslauftemperatur darf 55°C nicht
überschreiten. Es besteht die Gefahr der schnellen
Verkalkung.