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einschalten, sodass die LED über der Taste
leuchtet.
Hold-Modus: Wenn alle Filter für die Feed-
back-Unterdrückung gesetzt wurden, bleiben
sie fest auf den gefundenen Frequenzen. Für
neu dazukommende Feedback-Frequenzen
sind dann keine weiteren Filter verfügbar.
Um in diesem Modus die Filter neu setzen zu
können, den Regler SENSITIVITY in die obere
Position BYPASS drehen, sodass die LED der
Taste HOLD FILTERS und die LED der Taste
AUTO/FIXED ATTENUATION blinken. Alle Filter
werden jetzt zurückgesetzt und ausgeschaltet.
Danach den Regler SENSITIVITY zurück in die
vorherige Position drehen: Alle Filter werden
neu gesetzt.
9)
Wenn der Update-Modus eingeschaltet ist (die
LED der Taste HOLD FILTERS leuchtet nicht) und
wenn bei der maximal benötigten Lautstärke
keine Feedbacks mehr auftreten, kann über-
prüft werden, ob sich die maximale Dämpfung
der Filter (30dB) reduzieren lässt. Klangver-
änderungen durch die Filter werden dadurch
minimiert.
Dazu die Taste AUTO/FIXED ATTENUATION
drücken, sodass die LED der Taste leuchtet. Die
Dämpfung der Notch-Filter wird automatisch
in 2-dB-Schritten verringert, solange keine
Feedbacks entstehen. Treten erneut Feed-
backs auf, werden die entsprechenden Filter
auf eine Dämpfung von 30dB zurückgestellt.
Sollten jedoch durch die Automatikfunktion
Feedbacks häufiger auftreten, die Funktion mit
der Taste AUTO/FIXED ATTENUATION wieder
ausschalten.
Hinweis: Im Hold-Modus (die LED der Taste HOLD
FILTERS leuchtet) sind die Filter immer auf maximale
Dämpfung eingestellt. Die Taste AUTO/FIXED ATTE-
NUATION hat dann keinen Einfluss.
10)
Mit dem Regler SENSITIVITY wurde bisher die
Feedback-Erkennung auf maximale Empfind-
lichkeit eingestellt. Für Sprachanwendungen
ist das die optimale Einstellung. Bei Musikwie-
dergabe kann versucht werden, die Empfind-
lichkeit zu reduzieren, wenn weiterhin keine
Feedbacks auftreten.
Dazu den Regler langsam entgegen dem
Uhrzeigersinn zur Position MIN drehen. Sobald
Feedbacks auftreten, den Regler wieder ent-
sprechend zurückdrehen. Je geringer die Emp-
findlichkeit eingestellt ist, desto geringer ist die
Wahrscheinlichkeit, dass auch Frequenzen un-
terdrückt werden, die gar keine Feedback-Fre-
quenzen sind, sondern Teil des Musiksignals.
Bei geringer Empfindlichkeit ist jedoch die Ge-
fahr größer, dass Feedbacks auftreten können.
11)
Nach dem Betrieb den Feedback-Eliminator
mit dem Schalter POWER ausschalten. Wird
er längere Zeit nicht benutzt, das Netzgerät
aus der Steckdose ziehen, damit kein Strom
unnötig verbraucht wird.
6 Technische Daten
Frequenzbereich:. . . . . . .20 Hz – 20 kHz
Eingänge
Eingangsspannung:. . .max. 2,2V
Impedanz:. . . . . . . . . .30 kΩ
Anschluss:. . . . . . . . . .6,3-mm-Klinke, asym.
Ausgänge
Ausgangsspannung: . .max. 2,2V
Impedanz:. . . . . . . . . .220 Ω
Anschluss:. . . . . . . . . .6,3-mm-Klinke, asym.
Störabstand: . . . . . . . . . .> 90dB
Übersprechdämpfung: . .75 dB bei 1 kHz
Klirrfaktor: . . . . . . . . . . .< 0,01%
A/D- und D/A-Wandler
Quantisierung: . . . . . .20Bit
Notch-Filter
Anzahl: . . . . . . . . . . . .12 pro Kanal
max. Dämpfung: . . . . .30 dB
Bandbreite
bei Frequenzen
< 130 Hz:. . . . . . . . .0,3 Oktaven (Q = 5,35)
> 130 Hz:. . . . . . . . .0,1 Oktaven (Q = 9,35)
Quantisierung: . . . . . .24Bit
Stromversorgung: . . . . . .9 V (~) über beilie-
gendes Netzgerät an
230V/50Hz
Einsatztemperatur: . . . . .0–40°C
Abmessungen
(B ×H ×T): . . . . . . . . . . .140 × 45 × 125mm
Gewicht:. . . . . . . . . . . . .650g
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