Schulte-Ufer GP 100 Guida alla configurazione

Gebrauchs- und Pflegehinweise
Using and cleaning instructions
GP 100 Kochgeschirr/cookware 06.2013

Liebe Kundin, lieber Kunde – Sie haben sich für ein hochwertiges Markenprodukt ent-
schieden. Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise aufmerksam durch, um dieses Qualitäts-
produkt optimal nutzen zu können und Schäden durch unsachgemäße Handhabung zu
vermeiden.
Achtung: Sollte dieses Koch-/Bratgeschirr induktionsgeeignet (s. Bodenkennzeichnung
oder Kartonagenaufdruck) sein, beachten Sie bitte die Rubrik „Hinweise zur Benutzung
auf Induktionskochfeldern“.
Pflegehinweise
Vor und nach jedem Gebrauch: Ihr Kochgeschirr immer gründlich spülen und gut ab-
trocknen. Zur Reinigung verwenden Sie bitte heißes Wasser, ein handelsübliches Spül-
mittel, ein weiches Tuch oder einen Schwamm oder eine sanfte Bürste. Nicht geeig-
net sind harte Gegenstände, Stahlwolle oder scheuernde Reinigungsmittel. Bei farbiger
Außenbeschichtung sollten Speisereste auf der Außenseite sofort nach dem Kochvorgang
mit heißem Wasser entfernt werden, um einer möglichen Fleckenbildung vorzubeugen.
Gebrauchshinweise
Kochen: Bitte stellen Sie Ihr Kochgeschirr mittig auf eine zum Bodendurchmesser passende
Herdplatte. Geben Sie Flüssigkeit (z. B. Wasser, Brühe) in den Topf; achten Sie darauf, dass
das Kochgeschirr nicht bis zum Rand befüllt wird – etwa 2/3 des angegebenen Nenn-
inhalts gelten als maximale Füllmenge. Generell sollten Sie nie mehr als die tatsächlich
benötigte Menge an Flüssigkeit (z. B. Wasser, Brühe) verwenden. Schalten Sie zum An-
kochen die höchste Heizstufe Ihres Herdes ein. Sobald die Flüssigkeit zu kochen beginnt,
drosseln Sie die Energiezufuhr, und kochen Sie auf einer kleineren Heizstufe weiter. Salz
geben Sie bitte nur in kochendes Wasser oder heiße Speisen.
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So vermeiden Sie, dass Salzkörner auf den Topfboden sinken und dort kleine Löcher
verursachen (Chloridfraß). Achten Sie darauf, dass mit aufgelegtem Deckel gekocht wird,
da sonst unnötig Energie verbraucht wird.
Braten: Das leere und trockene Koch-/Bratgeschirr bei höchster Temperatur solange
erhitzen, bis die optimale Arbeitstemperatur erreicht ist (ca. 2 Minuten). Das Vorheizen
ist bei antihaft-beschichteten Geschirren nicht zu empfehlen. Achtung: Bei dieser Zeit-
angabe handelt es sich um einen Richtwert, der je nach Herdart und Ausführung des
Koch-/Bratgeschirrs sowohl unter- als auch überschritten werden kann.
Zur Feststellung der korrekten Arbeitstemperatur führen Sie bitte den „Tropfentest“
durch. Lassen Sie einen Tropfen Wasser in das Koch-/Bratgeschirr fallen; sobald er an-
fängt, auf dem Boden „herumzutanzen“, ohne zu verzischen, ist die optimale Brattem-
peratur erreicht. Reduzieren Sie gegebenenfalls die Energiezufuhr (hängt davon ab, ob
Sie mit oder ohne Fett braten).
Braten mit Fett: Sobald die notwendige Arbeitstemperatur erreicht ist (s. Tropfentest),
reduzieren Sie die Energiezufuhr (insbesondere dann, wenn das Bratgut ein eiweiß-
und/oder stärkehaltiges Lebensmittel (z. B. Eier, Kartoffeln, Nudeln) ist), geben Fett in
das Koch-/Bratgeschirr und legen anschließend das Bratgut hinein. Achtung: Sollte das
Koch-/Bratgeschirr zu stark erhitzt sein (ab 250° C), kann sich das zugegebene Fett ent-
zünden. Vorsicht Verbrennungsgefahr! Nicht mit Wasser löschen! Eventuelle Flammen
mit dem passenden Deckel oder einer Wolldecke/Handtuch ersticken.
Braten ohne Fett: Auch wenn Sie bei der Zubereitung Ihres Bratgutes auf den Einsatz
von Fett verzichten möchten, empfehlen wir Ihnen, den Geschirrboden vorher mit
1 bis 2 Tropfen Öl auszureiben; der Boden sollte mit einem sehr dünnen Fettfilm versehen
sein. Zum fettlosen Braten eignet sich insbesondere Fleisch.
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Sobald die notwendige Arbeitstemperatur erreicht ist (s. Tropfentest), reduzieren Sie die
Energiezufuhr und geben das Bratgut in das Koch-/Bratgeschirr. Wenden Sie es nicht
zu früh. Sollte das Bratgut für kurze Zeit am Geschirrboden kleben, warten Sie einen
Moment; nach 2 bis 3 Minuten (hängt von der Qualität des Bratgutes ab) lässt es sich
leicht vom Boden lösen.
Schmoren: Beim Schmoren bitte immer ausreichend Flüssigkeit zugeben und den Deckel
auflegen.
Wasserarmes Garen: Zum wasserarmen Garen von Gemüse dieses gewaschen und
tropfnass in den kalten Topf geben (ggf. ½ Tasse Wasser hinzufügen), den Deckel auf-
legen, ankochen und mit verminderter Energie fertig garen. Den Deckel bitte während
des Garens nicht abnehmen oder Flüssigkeit (Wasser/Brühe) nachfüllen, wenn er doch
abgehoben wurde.
ACHTUNG:
· Bratgut nach dem Waschen immer mit Küchenpapier trocknen. So vermeiden Sie ge-
fährliche Fettspritzer.
· Ein Anbrennen der Speisen bedeutet, dass die Hitze nicht genug reduziert oder beim
wasserarmen Garen zu lange ohne Deckel gearbeitet wurde.
· Ungeeignete Speiseöle und -fette können bei zu hohen Temperaturen schwarz verbren-
nen und Teerharze hinterlassen, die bei beschichteten Geschirren die Antihaft-
Eigenschaft beeinträchtigen. Setzen Sie bitte deshalb Butter und Margarine zum
Braten bei mittlerer Hitze, normale Speisefette, Butterschmalz u. ä. bei Gerichten ein,
die geringe Brattemperaturen erfordern.
· Gehärtete Pflanzenfette eignen sich bestens zum scharfen Anbraten in Geschirren aus
rostfreiem Edelstahl.
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Hinweise zur Benutzung auf Induktionskochfeldern
Diese Hinweise sind nur gültig, wenn dieses Koch-/Bratgeschirr für den Einsatz auf Induk-
tionskochfeldern geeignet ist (s. Boden- und/oder Kartonagenaufdruck):
Um eine optimale Funktion des Induktionsgeschirrs zu gewährleisten, ist es wichtig, dass
der Bodendurchmesser mindestens dem Durchmesser der Kochzone entspricht. Aufgrund
der hohen Aufheizgeschwindigkeit von Induktionsherden besteht die Möglichkeit, dass
am Boden Ihres Koch-/Bratgeschirrs bereits nach 1 Minute Temperaturen erreicht werden,
die oberhalb der Selbstentzündungstemperatur diverser Öle/Fette liegen. Deshalb ist es
wichtig, dass Sie das Koch-/Bratgeschirr nicht trocken aufheizen. Sollte es versehentlich zu
einer Entzündung von Öl gekommen sein, löschen Sie den Brand bitte nicht mit Wasser –
ansonsten besteht Explosionsgefahr! Die Flammen mit dem passenden Deckel oder einer
Wolldecke/Handtuch ersticken. Wurde Ihr Koch-/Bratgeschirr überhitzt, sollten Sie den
Raum gut lüften. Dies ist besonders wichtig, wenn sich die Antihaft-Versiegelung bei
beschichteten Koch-/Bratgeschirren als Folge der Überhitzung löst bzw. gelöst hat. Lassen
Sie das Koch-/Bratgeschirr bei abgeschalteter Herdplatte abkühlen.
Unter bestimmten Umständen – insbesondere in Verbindung mit der höchsten Heizstufe –
kann es zu „Brummgeräuschen“ kommen. Diese resultieren aus dem Zusammenspiel von
Induktionskochfeld und induktionsgeeignetem Koch-/Bratgeschirr und sind unvermeid-
bar. Sie stellen keinen Reklamationsgrund dar.
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Allgemeine Hinweise
· Haushaltsübliches Kochsalz ist - chemisch gesehen – Natriumchlorid (NaCl). Chlorid
kann bei unsachgemäßer Anwendung des Salzes Chloridfraß auslösen. Bleibt das dem
Kochgut zugegebene Salz längere Zeit am Boden des Koch-/Bratgeschirrs im Wasser
liegen (dies ist der Fall, wenn die Flüssigkeit im Topf zu kalt ist und das Salz
daher nicht schnell genug in Lösung gehen kann), so bilden sich am Geschirr-
boden so genannte Lokalelemente, die den Lochfraß verursachen. Deshalb das Salz
bitte nur in kochendes Wasser oder heiße Speisen geben.
· Blaue oder bunte Verfärbungen an Edelstahl-Geschirren entstehen durch, bei oder
nach Koch- oder Spülvorgängen. So neigt rostfreier Edelstahl dazu, zum Schutz vor
äußeren „Angriffen“ an der Oberfläche eine für das menschliche Auge unsicht-
bare Passivschicht zu bilden. Sie entsteht, wenn sich Magnesium- und Silikationen
sowie Sauerstoff miteinander verbinden (diese Elemente sind naturgemäß in Lebens-
mitteln und Leitungswasser vorhanden). Unter bestimmten Bedingungen kann diese
Schicht, die weder gesundheitsschädlich ist noch den Korrosionsschutz oder die
Gebrauchsfähigkeit des Geschirrs beeinflusst, sichtbar werden – sie verfärbt sich
bläulich. Mit einem handelsüblichen Metallputzmittel oder einer Essig- bzw. Zitronen-
lösung lässt sich die Verfärbung entfernen.
· Neben Blaufärbung kann sich an Edelstahlflächen so genannter Kesselstein bilden.
Dabei handelt es sich um einfache durch Wasser verursachte Kalkflecken oder
Kalkablagerungen, die sich mit einer Essig-Wasser-Lösung (1 Teil Essig Essenz, 5 Teile
Wasser) entfernen lassen. Statt Essig können Sie auch Zitronensaft nehmen.
· Rostfreier Edelstahl ist aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung rostbeständig.
Empfindlich ist das Material allerdings gegenüber Fremd-/Flugrost. Dieser entsteht, wenn
Eisenpartikel in Verbindung mit Wasser mit der Oberfläche des rostfreien Edelstahls in
Kontakt kommen.
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Die Passivschicht, die Edelstahl vor äußeren „Angriffen“ schützt, wird infolge zerstört, der
Edelstahl ist ungeschützt und verliert seine Korrosionsbeständigkeit – Fremdrost tritt auf.
In der Regel ist es schwierig festzustellen, woher die Eisenteilchen stammen. So kann es
sein, dass Wasserversorgungsleitungen noch aus Eisen bestehen oder das Edelstahlge-
schirr in der Spülmaschine mit anderen eisenhaltigen Gegenständen in Berührung ge-
kommen ist. Mit handelsüblichen Edelstahlpflegemitteln lässt sich der Rost entfernen.
· Besonders hartnäckiger Schmutz bei unbeschichteten Edelstahl-Geschirren lässt sich mit-
hilfe eines Esslöffels Spülmaschinenreiniger entfernen. Mit Wasser aufkochen und über
Nacht stehen lassen; danach bitte sorgfältig mit heißem Wasser ausspülen.
· Um Energieverluste zu vermeiden, das Geschirr mittig auf eine zum Bodendurchmesser
passende Herdplatte stellen. Auch die Flammengröße der Gaskochstelle sollte dem Ge-
schirr angepasst sein. Achtung: Bei Benutzung auf Induktion ist es besonders wichtig,
darauf zu achten, dass die Herdplatte im Verhältnis zum Geschirrboden nicht zu groß ist.
Im Fall eines zu großen Herdplattendurchmessers besteht die Gefahr, dass das Geschirr
nicht oder nur schlecht ankoppelt. Darüber hinaus kann es zu einer Überhitzung der Sei-
tenwände kommen, die bei beschichteten Geschirren u. U. zu Beschädigungen an der
Antihaft-Versiegelung führt. Dieser Handhabungsfehler stellt keinen Reklamationsgrund
dar und schließt Garantie- und Gewährleistungsansprüche aus.
· Auch Kunststoffgriffe können in warmem Spülwasser gereinigt werden.
· Bitte beachten Sie, dass Glasdeckel bei häufiger Reinigung in der Geschirrspülmaschine
milchig werden können. Wir empfehlen die Reinigung mit der Hand.
· Bei Verwendung Ihres Koch-/Bratgeschirrs auf offener Flamme (z. B. Gasherd, Rechaud)
kann es an der Außenseite im Bodenbereich Ihres Geschirrs zu Verfärbungen kommen.
Die Funktion Ihres Koch-und/oder Bratgeschirrs wird dadurch nicht beeinträchtigt.
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Sonstige Hinweise
· Etiketten, Aufkleber u. ä., die sich auf Ihrem Koch-/Bratgeschirr befinden, bitte vor
Gebrauch rückstandslos entfernen.
· Ihr Koch-/Bratgeschirr nicht über das Glaskeramik-Kochfeld ziehen oder schieben.
Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Ceranfeld stets frei von Salzkörnern oder
ähnlichen Partikeln ist, da diese zu Kratzern auf der Glaskeramik führen können.
Abrieb, durch Aluminiumgeschirr verursacht, ist sofort zu entfernen. Nach wieder-
holtem Einbrennen lässt sich dieser nicht mehr entfernen.
· Lassen Sie Ihr Koch-/Bratgeschirr nie zu lange leer oder nur mit Fett auf hoher Stufe
aufheizen – Überhitzungsgefahr. Sollte es einmal überhitzt worden sein, lassen Sie es
bitte auf der ausgeschalteten Herdplatte abkühlen. Nicht mit kaltem Wasser kühlen!
· Lassen Sie Ihr Koch-/Bratgeschirr während des Gebrauchs niemals unbeaufsichtigt.
Auch Kinder nie unbeaufsichtigt in die Nähe eines heißen Geschirrs lassen. Pfannen-
stiele zur Seite oder nach hinten drehen.
· Befüllen Sie Ihr Koch-/Bratgeschirr nie bis zum Rand. Etwa 2/3 des angegebenen
Nenninhalts gelten als maximale Füllmenge.
· Nach längerem Kochvorgang oder bei Verwendung Ihres Koch-/Bratgeschirrs im Back-
ofen, die Griffe vorsichtshalber mit einem Topflappen anfassen. Bei Einsatz im
Backofen, beachten Sie bitte, dass Kunststoffgriffe nur bis max. 180° C hitzebeständig
sind.
· Aufliegende Metall- oder Glasdeckel können die Antihaft-Versiegelung in Mitleiden-
schaft ziehen. Daraus resultierende Beschädigungen stellen keinen Reklamations-
grund dar. Dies gilt auch für nutzungsbedingte Stoßbeschädigungen an den Innen- und
Außenseiten des Koch-/Bratgeschirrs.
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· Intensiver Gebrauch der Pfanne kann einen nachlassenden Antihaft-Effekt bewirken.
Nach längerem Gebrauch können sich bräunliche Verfärbungen im Innenspiegel erge-
ben. Diese beeinträchtigen nicht die Antihaft-Eigenschaften. Sie stellen keinen Rekla-
mationsgrund dar.
· Es empfiehlt sich, den Innenspiegel einer antihaft-versiegelten Pfanne hin und wieder mit
einem Tropfen Öl auszureiben. Das pflegt das Material und schont die Beschichtung.
· In beschichteten Pfannen mit Silikon-, Holz- oder Kunststoffwendern arbeiten.
· Benutzen Sie nur geeignete Heizquellen. Beim Betrieb auf Gas dürfen die Flammen
nicht über den Boden hinausgehen.
· Das Geschirr ist für den privaten Gebrauch vorgesehen und nur für den vorgesehenen
Zweck zu benutzen.
· Nehmen Sie keine Änderungen am Produkt vor.
· Besondere Vorsicht ist notwendig, wenn das Koch-/Bratgeschirr mit heißem Inhalt
transportiert wird. Berühren Sie keine heißen Flächen, fassen Sie das Koch-/Bratgeschirr
nur an den Griffen an.
· Setzen Sie das heiße Koch-/Bratgeschirr immer nur auf einer ebenen, standsicheren
und hitzebeständigen Fläche ab.
· Lassen Sie das Koch-/Bratgeschirr immer erst vollständig abkühlen, bevor Sie es reinigen.
· Antihaftversiegeltes Koch-/Bratgeschirr, Koch-/Bratgeschirr mit Holzgriffen sowie Glas-
deckel eignen sich nicht zur Reinigung in der Geschirrspülmaschine. Wir empfehlen die
Reinigung von Hand.
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· Bei Koch-/Bratgeschirren, die für die Spülmaschine geeignet sind, bitte an das vom
Gerätehersteller empfohlene Spülmittel halten.
· Lassen Sie Kinder nie unbeaufsichtigt in die Nähe eines heißen Koch-/Bratgeschirrs.
Hinweise zu Garantie und Gewährleistungspflicht
Es gelten die gesetzlichen Regelungen.
Service
Sollten Sie Fragen, Anregungen, Kritik haben, sprechen Sie uns an, oder schreiben Sie
uns einige Zeilen.
Im Falle von Beanstandungen/Reklamationen fügen Sie bitte den Kaufbeleg bei – nur
so ermöglichen Sie uns eine Bearbeitung Ihres Anliegens. Sie erreichen uns unter:
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