LGB 10345 Manuale utente

Pendelautomatik
10345

2
1
50080
sw rt
10340
wsbl bl rt
2
sw rt bl ws bl rt
Betriebsart 1 (Ersatz für 0090)
Mode of operation 1
Mode de operation 1
Bedrijfsmodus 1 ( vervanger voor 0090)
Modo de funcionamiento 1 (sustituye a 0090)
Tipo di funzionamento 1 (sostitutivo per 0090)

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Inhaltsverzeichnis Seite
Anschlussgrafik 2
Bedienung 4
Einstellungen 6
Inhoudsopgave Pagina
Aansluitschema 2
Bediening 22
Instellingen 24
Table of Contents Page
Connection 2
Operation 10
Adjusting Parameters 12
Indice de contenido Página
Gráfico de conexión 2
Manejo 28
Configuración 30
Sommaire Page
Connexion 2
Fonctionnement 16
Reglage des Parameters 18
Indice del contenuto Pagina
Schema di connessione 2
Azionamento 34
Impostazioni 36

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Mit der Pendelautomatik 10340 können Sie Ihren Zug
zwischen zwei Bahnhöfen pendeln lassen. Die
Pendelautomatik verfügt über:
• zwei Betriebsarten
– „Einfach” mit einstellbarer Beschleunigung
– „Vorbildgetreu” mit einstellbarer Beschleunigung
und Bremsverzögerung
• einstellbare Wartezeit in den Bahnhöfen
• einstellbare Lok-Beschleunigung
• Überlast- und Kurzschluss-Sicherung
Die Packung enthält:
• 1 Prellbock mit Elektronik
• 2 Unterbrechergleise mit vormontierten Dioden
• 1 blau/rotes Gleisanschlusskabel
• 1 blau/rotes Anschlusskabel vom Fahrregler zum
Prellbock
Achtung! Dieses Produkt kann nicht mit dem LGB-
Mehrzugsystem eingesetzt werden. Lokomotiven mit
Decodern können jedoch mit der Pendelautomatik
und einem analogen LGB-Trafo/Fahrregler betrieben
werden.
BEDIENUNG
WARNUNG! Achten Sie darauf, dass in beiden Bahn-
höfen eine ausreichende Bremsstrecke zur Verfügung
steht, um Unfälle zu vermeiden. Wenn Sie die Fahrtge-
schwindigkeit Ihres Zuges oder die Einstellungen der
Pendelautomatik ändern, kann sich die notwendige
Bremsstrecke ändern. Beispielsweise benötigen
schnelle Züge eine längere Bremsstrecke.
Betriebsarten
Im Prellbock finden Sie eine Platine mit zwei Schaltern
und zwei Einstellreglern (Potentiometer). Um die
Schalter einzustellen, drehen Sie den Prellbock
um. Der Schalter „Mode” dient zum Einstellen der
Betriebsarten:
Betriebsart 1 (werkseitige Einstellung):
„Einfach” mit einstellbarer Beschleunigung und
abruptem Abbremsen. In dieser Betriebsart kann die
Pendelautomatik 10340 ältere LGB-Pendelautomatiken
(80090, 0090) ersetzen.

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Betriebsart 2 „Mit vorbildgetreuem Abbremsen”:
einstellbare Beschleunigung und Abbremsung.
Achtung! Eine neue Betriebsart wird erst wirksam,
nachdem die Betriebsspannung mindestens 15 Sekun-
den lang ausgeschaltet ist.
Hinweis: Die Schienenreinigungslok 20670 kann auf
der Pendelstrecke nicht mit der Reinigungsfunktion
betrieben werden.
BETRIEBSART 1 („EINFACH“)
Vorbereitung
1. Jeweils ein Unterbrechergleis am Eingang der
beiden Bahnhöfe einbauen.
2. Mit dem blau/roten Gleisanschlusskabel die An-
schlüsse „bl” (blau) und „rt” (rot) am Ausgang „A“
auf der Platine an die Gleise anschließen.
3. Mit dem zweiten Kabel die Anschlüsse “bl” (blau)
und „rt” (rot) am Ausgang „Power“ auf der Platine
an den Gleichstromanschluss eines LGB-Fahrreg-
lers oder Regeltrafos anschließen.
4. Netzstecker des Trafos in eine Steckdose stecken.
Bedienung
Zug auf die freie Strecke zwischen den Bahnhöfen
stellen. Fahrregler/Regeltrafo auf eine mittlere Stel-
lung drehen. Nach einer kurzen Pause fährt der Zug
los. Wenn der Zug einen der Bahnhöfe erreicht und
über das Unterbrechergleis fährt, hält er. Nach dem
Ablauf der eingestellten Wartezeit beschleunigt er
langsam in die entgegengesetzte Richtung und fährt
zum anderen Bahnhof. Der Zug pendelt zwischen den
Bahnhöfen, bis der Fahrstrom abgeschaltet wird.
BETRIEBSART 2 („VORBILDGETREUES ABBREMSEN”)
Vorbereitung
Hinweis: Zum Aufbau dieser Betriebsart benötigt man
zwei einpolige Kabel (z. B. LGB 50220), um die Unter-
brechergleise anzuschließen.
1. Schrauben an den Schienen lockern und Dioden
herausziehen. Jeweils ein Unterbrechergleis
am Eingang der beiden Bahnhöfe einbauen. Die
unterbrochenen Schienen der beiden Unterbrecher
gleise dürfen nicht auf derselben Gleisseite liegen.
Die Strecke zwischen den Trenngleisen muß länger
sein als der Zug.
2. Anschlüsse „sw” (schwarz) und „ws” (weiß) auf
der Platine an die Unterbrechergleise anschließen.
Die Schrauben an den Unterbrechergleisen lockern
und jeweils das Kabel zwischen Schraube und
Schiene festklemmen.
3. Mit dem blau/roten Gleisanschlußkabel die
Anschlüsse „bl” (blau) und „rt” (rot) an den Aus-
gängen „A“ bzw. „B“ auf der Platine an die Gleise
anschließen.

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4. Mit dem zweiten Kabel die Anschlüsse „bl” (blau)
und „rt” (rot) am Ausgang „Power“ auf der Platine
an den Gleichstromanschluß eines LGB-Fahrreglers
oder Regeltrafos anschließen.
5. Netzstecker des Trafos in eine Steckdose stecken.
Bedienung
Zug auf die freie Strecke zwischen den Bahnhö-
fen stellen. Fahrregler/Regeltrafo auf eine mittlere
Stellung drehen. Nach einer kurzen Pause fährt der
Zug los. Wenn der Zug einen der Bahnhöfe erreicht
und über das Unterbrechergleis fährt, bremst er ab
und hält. Nach Ablauf der eingestellten Wartezeit
beschleunigt er langsam in die entgegengesetzte
Richtung und fährt zum anderen Bahnhof. Der Zug
pendelt zwischen den Bahnhöfen, bis der Fahrstrom
abgeschaltet wird.
EINSTELLUNGEN (BEIDE BETRIEBSARTEN)
Aufenthaltsdauer im Bahnhof einstellen
Die Aufenthaltsdauer im Bahnhof wird über den
Schalter „Pause” und den Einstellregler „Wartezeit”
auf der Platine eingestellt.
• Am rechten Schalter den Bereich der Aufenthalts-
dauer einstellen:
„kurz” kurz (ca. 2 – 60 Sekunden)
„lang” lang (ca. 1 - 8 Minuten)
• Einstellregler drehen, um die Aufenthaltsdauer
innerhalb dieser Bereiche einzustellen.
• Einstellregler drehen, um die Beschleunigung nach
dem Halt einzustellen (1 – 8 Sekunden).
Beschl. Wartezeit
Zeitwert
Mode
1 kurz
2 lang

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Beschleunigung und Abbremsen einstellen.
Die Beschleunigung und Bremsverzögerung wird
über den Einstellregler „Verzögerung” auf der Platine
eingestellt. Einstellregler drehen, um schnellere oder
langsamere Beschleunigung und Verzögerung einzu-
stellen. Beschleunigung und Verzögerung lassen sich
nicht getrennt einstellen.
Hinweise:
• Bei Betriebsart 1 „Einfach“ wird nur die Beschleu-
nigung eingestellt. Das Abbremsen erfolgt immer
abrupt beim Überfahren der Unterbrechergleise.
• Neue Einstellungen von Aufenthaltsdauer und
Beschleunigung/Verzögerung werden erst nach
einem Halt im nächsten Bahnhof wirksam. Dazu
braucht die Betriebsspannung nicht abgeschaltet
zu werden.
Überlast-Sicherung
Die Pendelautomatik ist mit einer Überlast-Sicherung
ausgestattet, die vor Schäden bei Kurzschluss und
Überlastung schützt. Wenn ein Strom von mehr als 3 A
ießt, schaltet sich die Pendelautomatik 10 Sekunden
lang ab. Diese Überstrom-Abschaltung funktioniert
jedoch nur, wenn der angeschlossene Trafo/Regler
mindestens 3 A Fahrstrom liefern kann. Nach 10 Se-
kunden schaltet sich die Pendelautomatik wieder ein.
Wenn Ihr Trafo weniger als 3 A abgibt, wird bei einem
Kurzschluss die Überlast-Sicherung des LGB-Trafos
ausgelöst.
Maximaler Fahrstrom
Mit der Pendelautomatik können Züge mit einem
Strombedarf von bis zu 3 A betrieben werden. Sound-
Loks in Doppeltraktion oder mit vielen beleuchteten
Wagen benötigen unter Umständen mehr als 3 A
(siehe Überlast-Sicherung).
Mindest-Fahrspannung
Die Pendelautomatik funktioniert nur, wenn die Be-
triebsspannung mindestens 10 Volt beträgt.

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1. Auffahrschutz bei Betriebsart 2
„Vorbildgetreu“
Um zu vermeiden, daß der Zug auf den Prellbock
am Gleisende auffährt, können Sie „Auffahrschutz”-
Schaltungen am Ende beider Bahnhöfe einbauen.
Bauen Sie die Dioden (siehe Seite 5, Betriebsart 2,
Absatz 1) in zwei zusätzliche Unterbrechergleise
(10153, liegen nicht bei) ein. Wenn die Lok das zweite
Unterbrechergleis überfährt, hält sie sofort an.
Hinweis: Falls die Lok nach Überfahren der Dioden
weiterfährt, Dioden umgekehrt einbauen.
2. Einstellbare Bremsverzögerung
in der Betriebsart 1 „Einfach”
In der Betriebsart 1 „Einfach” wird die Bremsver-
zögerung ebenso wie in der Betriebsart 2 „Vorbild-
getreu” über den Einstellregler bestimmt. Diese
Bremsverzögerung wird wirksam, sobald die Fahrzeit
abgelaufen ist. Normalerweise hält der Zug jedoch
abrupt an, sobald er die Unterbrechergleise mit den
Dioden überfährt. Dies kann man vermeiden, indem
man die Fahrzeit so kurz einstellt, daß der Zug mit dem
Abbremsen beginnt, bevor er das Unterbrechergleis
überfährt. Um dies genau einzustellen, benötigt man
etwas Fingerspitzengefühl.
Hinweise:
• Anstatt die Fahrzeit zu verringern, können Sie
die Geschwindigkeit am Fahrregler ein wenig
langsamer einstellen (und umgekehrt). Dies erlaubt
eine feinfühligere Einstellung und hat eine sofortige
Wirkung. (Langsamere Fahrtgeschwindigkeit =
längere Fahrtdauer, und umgekehrt).
• Bei dieser Einstellung ist die Aufenthaltsdauer im
Bahnhof kurz und nicht einstellbar.
3. Kompensieren der Geschwindigkeit
auf Gefällstrecken
Wenn Sie einen Zug auf einer Bergstrecke mit der
Pendelautomatik 10345 betreiben, fährt der Zug berg-
ab schneller als bergauf. Mit einer einfachen Schal-
tung kann die Fahrspannung des bergab fahrenden
Zuges verringert werden. Diese Schaltung funktioniert
in beiden Betriebsarten:
„1: Einfach” und „2: Vorbildgetreu“.
• Bauen Sie ein zusätzliches Unterbrechergleis
(z. B. 10153) zwischen den bereits vorhandenen
Unterbrechergleisen ein.
• Schalten Sie einige Dioden (1N5400, liegen nicht
bei) in Reihe in der Richtung des Gefälles. Für jede
der in Reihe geschalteten Dioden sinkt die Fahr-
spannung um 0,7 - 1 Volt ab.

9
• Schalten Sie eine einzelne Diode in Bergrichtung
parallel zur Diodenreihenschaltung. Der Zug fährt
mit der normalen Geschwindigkeit bergauf und bei
der Rückfahrt langsam bergab.
Hinweis: Bei Betriebsart 1 „Einfach“ können Sie vor
jedem Unterbrechergleis eine solche richtungsabhän-
gige Langsamfahrstrecke einbauen, um ein stufen-
weises Abbremsen zu erhalten.

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With the 10340 Automatic Reversing Unit, your train
can shuttle automatically between two stations.
Features include:
• two operating modes
– “basic” with adjustable acceleration
– “prototypical” with adjustable acceleration
and braking
• adjustable stopping time at stations
• Adjustable locomotive acceleration
• short circuit and overload protection
This package includes:
• 1 track bumper with circuit board
• 2 insulated track sections with factory-installed
diodes
• 1 blue/red track power cable
• 1 blue/red connecting cable (transformer/track
bumper)
Attention! This product cannot be used with the
LGB Multi-Train System. However, locomotives with
decoders can be operated with the reversing unit and
an analog power pack.
OPERATION
CAUTION! Make sure there is enough stopping di-
stance in each station to prevent accidents. Changing
the speed of your train or the settings of the 10340 will
change the required distance. For example, faster
trains require longer stopping distances.
Operating modes
Inside the track bumper, there is a circuit board with
two switches and two control knobs. To reach the
controls, turn the track bumper upside down. The
“Mode” switch selects the operating mode:
Mode 1 (factory preset): “Basic”
with adjustable acceleration and abrupt braking. In
this mode, the 10340 can be used as replacement for
older LGB reversing units (80090, 0090).
Mode 2 “With prototypical braking:”
adjustable acceleration and braking.
Attention! Changes to the operating mode settings will
not take effect until the power has been shut off for at
least 15 seconds.
Hint: The 20670 Track Cleaning Locomotive cannot
operate in “cleaning” mode on a layout connected to
a 10340.
Indice
Lingue:
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