
1 - EINBAU
D
1 - 1 EINSETZEN DES APPARATES.
lStellung des Gerätes auf die Wand skizzieren.
lApparat in Stellung bringen. 1
1 - 2 ANSCHLIESSEN. Abbildung 1
lWarm an rote Kennmarke und kalt an blaue Kennmarke anschließen.
Der Mischwasserabgang ist im Prinzip immer oben am Gerät.
Falls notwendig, eine umgekehrten Mechanismus anfordern.
lMischwasserabgang anschließen.
lEmpfohlene Leitungen bei einer Geschwindigkeit von 2 m/s (siehe
Markierung).
lGut erreichbare Absperrventile an jedem Wassereingang vorsehen.
1 - 3 SPÜLUNG UND WASSERVERSORGUNG. Abbildungen 2 bis 7
lDanach unbedingt die Leitungen und den Mischer spülen
(siehe auch dieser Packung beiliegende Anleitung und Spül-Set.
lVorrichtung 2wieder anbringen.
1 - 4 GERÄTEVERKLEIDUNG.
lDen Deckel mit Thermostateinsatz 2mit den zugehörigen
Schrauben 3 wieder anbringen.
1 - 5 EINSTELLUNG DER TEMPERATUR. SEHR WICHTIG
lWasserversorgung des Geräts wieder herstellen.
lKalibrierung der Temperatur. Abbildung 8
- Die Kappe in einer der 4 möglichen Stellungen ausrichten.
- Durch Betätigen der Geräteachse Wasser mit der üblichen
Gebrauchstemperatur laufen lassen.
- Die Temperatur mit Hilfe eines Thermometers messen.
- Das Bedienelement auf der Achse anbringen.
- Die Gradeinteilung der gemessenen Temperatur mit dem Zeiger der
Kappe in Übereinstimmung bringen.
Zur Einstellung der gewünschten Temperaturbegrenzungen : Abbildung 9
lDas Bedienelement drehen, bis sich die entsprechende Gradeintei-
lung gegenüber dem Zeiger befindet.
lDie Lage der metallischen Brücke sofort verstellen :
- nach links für die obere Temperaturbegrenzung,
- nach rechts für die untere Temperaturbegrenzung.
1 - 6 UMLAUFSCHLEIFE
lDer Mischwasserrücklauf muß zwischen dem Kaltwassereingang
(± 80%) und der Warmwasserproduktion (± 20%) durch
Mikrometerventile aufgeteilt werden, siehe Seite 3.
PRINZIPSCHEMA EINES SCHLEIFENRÜCKLAUFS
Siehe Schema Seite 3
VM1 - VM2 - Mikrometrische Ventile zur Stabilisierung der Schleifentemperatur.
VM1 A - Öffnung zwischen 70 und 90% - VM1 B - Öffnung zwischen 30 und 10%.
Hinweise :
1. Falls am Behälter (R) eine Zapfstelle vorhanden ist, sollte der Schleifenrücklauf
vorzugsweise dort angeschlossen werden (A).
2. Es kann eventuell von Vorteil sein, zwei mikrometrische Ventile VM2 zu planen,
insbesondere bei einer nstallationsrenovierung : Die Pumpe braucht dann den
vom Mischer verursachten Druckverlust nicht zu berücksichtigen. n diesem Fall
werden VM1A und VM1B nicht gebraucht, da die Regelung über die Ventile VM2
erfolgt.
VM2 C - Öffnung zwischen 70 und 90% - VM2 D - Öffnung zwischen 30 und 10%.
Hinweis : Weitere Varianten sind durchführbar.
Beispiel : Wenn man mehrere Schleifen mit gleichen bzw. unterschiedlichen
Temperaturen herstellen möchte.
2 - EIGENSCHAFTEN
2 - 1 WASSERZUFÜHRUNG
Der Apparat kann von jedem Warmwasserproduktionssystem beschickt
werden, auch von momentaner Wassererzeugung, bei sehr geringem
Warmwasserdurchfluß
.
- Max. Arbeitsdruck : 10 bar.
- Min. Arbeitsdruck : 1 bar.
- Empfohlener Druck : 2-4 bar.
- Kaltwasser-Temperatur : 5 - 20° C
- Warmwasser-Temperatur : 55 - 85° C
- Max. Warmwassertemperatur : 85°C.
- Mindestunterschied der Eingangstemperaturen : 5°C.
Für umlaufende Regelkreise und Umwälzanlagen: ∆T min. (WARMwas-
ser – KALTwasser) muß 35°C betragen (gemäß EN 1111 Standard).
- Max. Druckunterschied : 1,5 bar.
2 - 2 SCHUTZ VOR VERBRÜHUNGEN
ntegrierter Sofortschutz bei Unterbrechungen der Kalt- bzw.
Warmwasserzufuhr (∆Heißes Wasser/lauwarmes Wasser > 10°C).
2 - 3 OPTIONEN
lSpezielle Regelbereiche über Bedienelemente mit 5-40°C, 10-50°C,
30-70°C.
lSpezieller Vandalismus-Schutz für "Erhöhte Sicherheit".
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