Durch Verstellen des Winkels des Satellitenspiegels in den richtigen Bereich, wird die
Signalstärke besser und die Signalqualität steigt an. Ist der Spiegel so eingestellt, dass der
Empfang ein Höchstmaß an Signalstärke und Qualität angenommen hat, fixieren Sie den
Satellitenspiegel.
Orientieren Sie sich bei der Einschätzung an der Balkengrafik, welche die Farbe wechselt,
wenn der richtige Satellit gefunden wurde und ein akustisches Signal ertönen lässt.
Nachfolgend wählen Sie mit den Pfeiltasten den Menüpunkt Scan, Auto oder Blind an und
bestätigen mit der OK Taste um die Sendersuche zu starten. Eine genaue Auflistung der
einzelnen Optionen finden Sie im nachfolgenden Absatz. Der Transponder wird nun
automatisch durchsucht und die Programme, in der Reihenfolge wie sie gefunden wurden,
gespeichert.
Liste der verfügbaren Optionen und Informationen:
Im oberen Menüfeld werden Angaben zum
Satelliten und ausgewähltem Transponder
dargestellt. Unterhalb dessen, befindet sich
der Drehwinkel (Azimuth), der Neigungswinkel
(Elevation) und der Polarisationswinkel.
Diese Werte werden aus Ihrer Standort-
einstellung im System-Menü errechnet und geben Ihnen den Standort des ausgewählten
Satelliten zum Anpeilen mit geeigneten Hilfsmitteln.
Das mittlere Menüfeld zeigt die Balkengrafik
für die Signalstärke (S), die Signalqualität (Q)
und die einzelnen Messwerte für die
Bitfehlerrate (BER), das Signal-Rausch-
verhältnis (C/N) und die Empfangsstärke
(PWR).
Das untere Menüfeld zeigt die verschiedenen
Funktionen, welche mit der ► und ◄-Taste
angewählt, und mit der OK-Taste ausgeführt werden können.
Die Funktion „S/Q“ (Stärke/Qualität- Anzeige) öffnet eine
große Darstellung der Signalstärke und Signalqualität,
welche auch aus einigen Metern Entfernung gut abzulesen
ist. Diese Anzeige ändert sich wenn Sie die Satellitenanlage
ausrichten. Je höher der Wert ist, desto besser ist der
Empfang. Es wird in Normalfall allerdings unmöglich sein
einen Wert nahe an der 100% Marke zu erreichen.
Die Funktion „Monitor“ öffnet ein Zeitverlaufsdiagramm der
Signalstärke und Qualität. Durch das Diagramm kann die
Veränderung des Satellitensignals beim Drehen des Spiegels
nachvollzogen werden, um die Ausrichtung zu erleichtern.
Steigt die Kurve an, nähern Sie sich einer guten Ausrichtung
auf den gewünschten Satelliten. Fällt die Kurve wieder ab,
haben Sie den Spiegel zu weit gedreht. Desweiteren werden
die Messwerte der Bitfehlerrate (BER), des Signal-
/Rauschverhältnisses (C/N) und der Signalstärke (PWR)
angezeigt. -8-